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1. Die Dokumentart muß mit einer der Implementierungsmethoden definiert werden, die vorbei definiert werden W3C. Currently dieses wird auf XML DTDs begrenzt, aber XML-Schema ist bald vorhanden. Der Rest dieses Abschnitts bezieht sich "auf DTDs", obgleich andere Implementierungen möglich sind. 2. Das DTD, das die Dokumentart definiert, muß einen einzigartigen Bezeichner haben, wie innen definiert NamengebencRichtlinien [ p.18 ] dieses Gebrauch die Zeichenkette "XHTML" NICHT in seinem ersten Zeichen des allgemeinen Textes Beschreibung. 3. Das DTD, das die Dokumentart definiert, muß, an einem Minimum, den hypertext, Text umfassen, und Listenmodule definiert in dieser Spezifikation. 4. Für jedes der W3C-definedmodule, die, alle Elemente, Attribute enthalten sind, Arten von Attributen (einschließlich irgendwelche angeforderte aufgezählte Listen) und irgendwie angefordertes minimales zufriedene Modelle müssen) im Inhalt der Dokumentart umfaßt werden (und beliebig verlängert werden Modell. Wenn zufrieden, sind Modelle ausgedehnt, alle Elemente und Attribute (zusammen mit ihre Arten oder irgendwelche angeforderten aufgezählten Wertlisten) angefordert im ursprünglichen zufriedenen Modell muß fortfahren angefordert zu werden. 5. Das DTD, das die Dokumentart definiert, kann zusätzliche Elemente und Attribute definieren. Jedoch müssen diese in ihrem eigenen XML-namespace [ XMLNAMES ] sein [ p.170 ]. 3,3. XHTML-Familien-ModulcÜbereinstimmung Diese Spezifikation definiert eine Methode für das Definieren der XHTML-anpassenden Module. Ein Modul paßt sich an diese Spezifikation an, wenn es alle folgenden Kriterien trifft: 1. Die Dokumentart muß mit einer der Implementierungsmethoden definiert werden, die vorbei definiert werden W3C. Currently dieses wird auf XML DTDs begrenzt, aber XML-Schema ist bald vorhanden. Der Rest dieses Abschnitts bezieht sich "auf DTDs", obgleich andere Implementierungen möglich sind. 2. Das DTD, das das Modul definiert, muß einen einzigartigen Bezeichner haben, wie beim Namengeben definiert Richtlinien [ p.18 ]. 3. Wenn das Modul mit einem XML-DTD definiert wird, muß das Modul seinen Parameter isolieren Wesennamen durch den Gebrauch der einzigartigen Präfixe oder anderen, ähnliche Methoden. 4. Die Moduldefinition muß eine Prosadefinition haben, die das syntaktische beschreibt und semantische Anforderungen der Elemente, der Attribute und/oder der Inhaltsmodelle, die sie erklärt. 5. Die Moduldefinition darf keine Elementnamen wiederverwenden, die in anderem definiert werden W3C-definedmodule, ausgenommen wenn das zufriedene Modell und die Semantik jener Elemente entweder zur Vorlage oder zu einer Verlängerung der Vorlage identisch, oder wenn sind wiederverwendet Elementnamen sind innerhalb ihres eigenen namespace (sehen Sie unten). 6. Der Moduldie Elemente und die Attribute definition müssen ein Teil eines XML-namespace sein [ XMLNAMES ] [ p.170 ]. Wenn das Modul durch eine Organisation anders als das W3C definiert wird, dieses namespace darf NICHT dasselbe wie das namespace sein, in dem andere W3C-Module sind definiert. 3,4. XHTML-Familien-DokumentcÜbereinstimmung Ein anpassendes XHTML-Familiendokument ist ein gültiger Fall einer XHTML-Wirtssprache Anpassende DokumentcArt. - 16 - Modularisierung von XHTML 3,3. XHTML-Familien-ModulcÜbereinstimmung |  |
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